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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Was wünscht man sich .....




Was wünscht man sich im Neuen Jahre?
Daß man Gesundheit, mehr oder weniger, bewahre?
Ohne sie geht doch gar nichts - bemerkt man meist erst,
wenn sie einem den Rücken kehrt ....
Frieden und Zu-friedenheit rund um die Welt,
ist auf keinen Fall verkehrt ....
Respekt zueinander und Zuneigung ...
jede für sich nicht nur leere Tugend ....
Die Angst und die Sorge mögen sich dezimieren ....
und mit viel Liebe multiplizieren ....

 HAPPY NEW YEAR!


(c)Luna-art (G.Sack-Neumann) 31.12.2015

Mittwoch, 18. November 2015

Kinderaugen


Wir waren alle mal Kinder,
mehr oder minder...
und ist diese Zeit
zurück auch schon weit....
Lass das Kind in dir leben,
dann wirst du auf allen deinen Wegen
haben dies Bestreben:
Die Welt mit staunenden Kinderaugen sehen.


(c)Luna-art (G.Sack-Neumann) Nov.15

Sonntag, 8. November 2015

Gelegentlich


Gelegentlich
den Kreis verlassen.
Das Vertraute, Gewohnte, Liebgewordene loslassen
und hinaustreten ins Freie und Offene.
Spüren, wie Begrenzung wegfällt,
aufatmen, durchatmen.

Es wird weit und leicht im Herzen.
Dann
Schritte ins Neuland
nichts ist vorgezeichnet, vorgeschrieben,
der Weg wird mein Weg
mit jedem Schritt.
Unter mir die Erde, die trägt,
über mir der weite Himmel
vor mir der immer neue lockende Horizont
und in mir eine Art Kompass,
auf den ich mich verlassen kann.

(Bruno Dörig)

Mittwoch, 4. November 2015

Spätherbst


Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün ,
Reseden und Astern im Verblühn ,
die Trauben geschnitten , der Hafer gemäht ,
Der Herbst ist da , das Jahr wird spät .
Und doch ( ob Herbst auch ) die Sonne glüht -
Weg drum mit der Schwermut
aus deinem Gemüt !
Banne die Sorge , genieße , was kommt ,
eh Stille , Schnee und Winter kommt .

( Theodor Fontane )

Sonntag, 1. November 2015

Herbst



Die Rotbuche brennt.
Ansonsten buntet der Herbst
im sich stets wiederholenden Farbenspiel.
Ein Gefühl -
all zu schnell gelebt.
Denn auch diese Farben
werden matt
und Blatt für Blatt
fällt ab....
@ Edith Hornauer



Diese Zeilen drücken ein Gefühl aus, welches wohl viele empfinden ... man möchte die Zeit anhalten ...aber leider (?) funktioniert das nicht .....

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Der Lattenzaun




Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.
Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da -
und nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.
Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum,
Ein Anblick gräßlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.
Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.


(Christian Morgenstern)

Montag, 26. Oktober 2015

Spuren .....




Spuren .... jeder hinterläßt sie im Laufe seines Lebens ...
Spuren ... fremde und zugleich vertraute, vergessene ...
Spuren ... wie Niedergang, Erfolg, Höhen, Tiefen entlang des Weges ...
Spuren ... deine, meine, unsere .... neue und abgetretene ...
Spuren ... wie Stadt, Land, Vergangenheit ..mach' auf die Tür ...
Spuren ... nimm dir die Zeit dafür .....



©Luna-art/Gabriela Sack-Neumann
Oktober 2015

Dienstag, 20. Oktober 2015

Der Tod ist nichts ...

Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer
nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam
gelacht haben.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein?
Nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?

Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.


 (Henry Scott, unbek. Übersetzer)



Sonntag, 11. Oktober 2015

Du meine heilige EInsamkeit

Du meine heilige Einsamkeit,
du bist so reich und rein und weit
wie ein erwachender Garten.
Meine heilige Einsamkeit du -
halte die goldenen Türen zu,
vor denen die Wünsche warten.


Rainer Maria Rilke

Die Zeit hält nicht still

Gern würde ich
öfters ausharren, warten,
doch die Zeit hält nicht still.
Sie vergeht.
Jahr um Jahr verweht.
Ich werde älter dabei.

Mir ist das einerlei -
ich habe dich -
und dann,
halten wir
die Zeit für uns an....
@ Edith Hornauer


Mittwoch, 7. Oktober 2015

Träumerei

Trunken der schwelgende Pracht
Ruh ich im Dome der Nacht
Unter Sternen.

Schwinden dann Enge und Zwang
Tönt bald der Wind wie Gesang
Aus den Fernen.

Wunderberauscht von dem Klang
Macht mich der Zauber schon bang
Ehrlich Schweigen,

Wenn er Geschichten mir steckt,
Dass selbst das Käuzchen erschreckt
In den Zweigen.

O, du mein Gott! Ja, ich schreib!
Himmlischer Schlaf, bitte bleib!
Lass mich säumen!

Schlummern und Schweben und frei!
Und mich verwöhnen dabei!
Lass mich träumen!

Der Wind weht lau
Im weiten Raum
Am Wiesensaum
Erschimmert Tau ......

©Gustaf A.Neumann, 2000


Dienstag, 23. Juni 2015

Das Leben .....



Das Leben ist ein Kommen und Gehen ....
sollte sein ein Geben und ein Nehmen ....
den gold'nen Mittelweg sollte man anstreben ....
niemand sollte wichtiger sein als der andere neben sich ...
das sind meine Gedanken ...aber danach lebe ich .....

(c) Luna-art Gabriela Sack-Neumann

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Sonntag, 10. Mai 2015

Mein Kind



Ich habe mir geschworen,
lange, bevor du warst geboren,
Dich zu lieben und zu schützen,
in deinem Leben, zu unterstützen.
Dich zu tragen und zu ehren,
dir nichts, was du brauchst, zu verwehren.
Deine Hand zu halten, in guten wie in schlechten Tagen,
Dir immer zu helfen und alles zu sagen.
Manch schlaflose Nacht, mit dir zusammen verbracht,
als ich dich, in Krankheit bewacht.
Deine Tränen getrocknet, als du warst verletzt,
dein Gesicht mit vielen Küsschen benetzt.
Wir haben zusammen geweint und gelacht,
und jede Menge Dummheiten gemacht.
Durch viele Höhen und Tiefen gingen wir, seit du bist geboren,
Danke, dass du mich hast, als deine Mutter auserkoren.
auch wenn wir uns nicht immer einig sind
Ich liebe dich, mein Kind.

©Regine Swoboda

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Freitag, 8. Mai 2015

Trümmerfrauen


Ein Gedicht von Klaus Enser-Schlag

Die „Helden“ zogen in den Krieg,
und glaubten an den großen Sieg.
Und plötzlich war sie dann vorbei:
Die 1000-Jahre-Barbarei…


Der Hass die Menschlichkeit verschmähte,
es blieben nur zerstörte Städte,
Millionen Menschen waren tot,
es färbte sich die Erde rot…

Die Sieger „nahmen“ viele Frauen,
man musste nur nach ihnen schauen,
als Freiwild war’n sie deklariert,
der Leib, die Seele blutverschmiert…

Sie bauten Deutschland wieder auf,
nur Chaos hieß ihr Tageslauf.
Doch wurden sie dafür geehrt?
Nur „Helden“ waren kriegsversehrt…

Geschichte ist ein ew’ger Kreis,
das Leid der Frauen klingt stets leis‘
im Männerchor der Kriegeslust,
kein „Held“ ist sich dies wohl bewusst…

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Samstag, 11. April 2015

Freiheit des Alters



Zufrieden auf die durchschrittenen.
Höhen und Tiefen zurückblicken und die Gedanken spielen lassen
auch über Raum und Zeit hinaus.
Das welkende Herbstgold genießen, lauschend den leisen Stimmen
hinter dem Taglärm.

Nichts mehr erreichen müssen, und die andern anders sein lassen.
Das fremde Blühen und Wachsen neidlos bewundern.
Versonnen dem Vollmond lauschen und von alter Liebe träumen.
Dem Nebel des Vergessens lächelnd die Stirn hinhalten und sich
streicheln lassen von Sonne und Wind.
Dankbar zurückblickend jetzt die reifen Früchte ernten und gelassen
den Winter erwarten.
Sich viel Zeit gönnen, und jede Stunde dankbar genießen.

Hans Gagsteiger

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Dienstag, 7. April 2015

Das Faß



Ein großes Faß aus hartem Holz,
es hat sein Werk vollbracht,
es hat den letzten Tropfen stolz,
zum Überlauf gebracht.

So steht es nun, im nassen Sand,
der Boden weicht schnell auf,
und was das Faß einst herrlich fand,
das nimmt jetzt seinen Lauf.

Der erste Tropfen war der Start,
zum großen Wasserschwall,
und was zur großen Hoffnung ward,
das wird zum großen Fall.

Das Faß verliert die Fassung,
dann kippt es gänzlich um,
so zeigt sich's wie im Leben,
wer übertreibt ist dumm.

© Klaus Ender (*1939), deutsch-österreichischer Fachbuchautor, Poet, bildender Künstler der Fotografie


Die Übertreibung ist eine Wahrheit,
welche die Ruhe verloren hat.

Khalil Gibran (1883 - 1931), eigentlich Djubran Chalil, Djabran, Djibran, christlich-libanesischer Dichter, Philosoph und Maler, emigrierte in jungen Jahren in die USA, sein Lebenswerk galt der Versöhnung der westlichen und arabischen Welt
                                                                               ~ 

Ich erlebe immer wieder Übertreibung. 
Der Mittelweg ist stets das richtige Maß der Dinge. Immer und überall. (Luna)
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Montag, 6. April 2015

Der Schlüssel



Wir stehen vor verschlossenen Türen,
wir klopfen, wir pochen.
Wir ahnen die Bewegung hinter festem Holz.
Wir beten, der Schlüssel möge doch vom Himmel fallen,
aber es fällt nur die grausame Nacht.

Erst, wenn wir unser Herz in das Schloß einpassen,
öffnet sich die Türe.
© Alexandra Kluxen (*1980), deutsche Lyrikerin

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Dienstag, 31. März 2015

Brot und Kunst



Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Eier malen ohne Spaß
Tupfen, Zacken, streng geformt
Jedes Muster DIN genormt
Jede Farbe vorgegeben
Produktion nach Regeln eben
Gerne wär’ er kreativ
Grade Linien auch mal schief
Farben bunt vermischt
Oder wild verwischt
Doch das ist hier klar verboten
Das, was zählt, sind nur die Quoten
Ein Ei gleich dem andern
Sollen in den Handeln wandern
Hätte er das nur geahnt
Hätte irgendwer ihn mal gewarnt
Niemals hätt’ er zugesagt
Als man damals angefragt
Kunst verträgt sich nicht mit DIN-Norm
Geht mit solchen Quoten nicht konform
Fast schon, dass es unzumutbar ist
So zu malen, wenn man Künstler ist
Maulend sitzt ein kleiner Has’
Irgendwo im grünen Gras
Doch man muss von irgendetwas leben ...
Hier von DIN-genormten Ostereiern eben.

( Martina Decker )


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Mittwoch, 25. März 2015



Nun wandr' ich über Berg und Tal,
Die Welt steht blühend offen,
Mich hat mit erstem Sonnenstrahl
Der Lenz ins Herz getroffen.

Ich hör' das kleine freche Herz
Im dunklen Brustkorb lachen;
Es weiß, es wird im grünen März
Eine selige Dummheit machen.

Rudolf Presber (1868 - 1935), deutscher Journalist,
 Dichter, Dramatiker, Romancier und Erzähler

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Montag, 23. März 2015

Schönheit und Jugend



Die Schönheit und die Jugend,
sind beide keine Tugend,
es sei denn,
man trägt sie im Herzen drin.
Dann sind egal die Zahlen
die voran gehen an Jahren ....
behalte in dir das innere Kind,
versuche positiv zu sein, was das Schicksal auch bringt ....
Menschen, die nur auf Äußerlichkeit bedacht,
die lasse du außer Acht,
denn sie wissen nicht,
was wirklich wesentlich ist.

 

©Luna-art
(G.Sack-Neumann) 23.3.2015


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