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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Rezept für's neue Jahr


Ein altes Rezept

Man nehme 12 Monate,

putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat für 1 Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln ausgerichtet aus
1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmückt man
mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

~~~~~~~~~~



Der Mutter von Goethe kann ich mich da nur anschliessen.
Das ist doch DAS Rezept, dem neuen Jahr mit
etwas Optimismus ins Auge zu schauen....;D

~~~~~~
Habt alle einen SAUGUTEN Rutsch / Start (muß ja nicht unbedingt AUF der Rakete sein....) ins 10-Jahr!!!!


GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Dienstag, 29. Dezember 2009

Zwischen den Zeiten


Zwischen den Zeiten


Zwischen den Zeiten
kommen viele Gedanken,
die mich begleiten,
in den letzten Jahrestagen.


Das Jahr ist schon müde und alt,
draußen ist es finster und kalt.
WIe warst Du, altes Jahr?
Gut und schlecht, fürwahr.


Lasse es Revue passieren,
ohne viel zu pauschalieren.
Denke an das Neue Jahr,
und mir wird ganz sonderbar.


Ja, gut, daß man nicht wissen kann,
was so alles wird passieren dann.
Doch so manche bange Gefühle
kreisen im Kopf wie ziellose Züge.

Doch trotzdem wünscht man sich,
es soll nicht schlechter werden, sicherlich.
Komm'  herein bei der Türe, neues Jahr,
bring' uns Glück und Segen immerdar!
~~~~~~~~~~
Luna, 29.12.09


Möge Euch auch Gesund- und Zufriedenheit
begleiten!
GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Montag, 28. Dezember 2009

Jahres - Ende






Jahres-Ende

 Du greises Jahr: du eilst, dem Ziele zu
Rascher und rascher, sehnst dich nach der Ruh
In einem tiefen grenzenlosen Tod.
Doch sieh: ich eile schneller, nach dem Rot
Des neuen Morgens gierig, dir voraus.
O komm! Hinübergeh! Lösch aus, lösch aus!
Gezeichnetes, Beladenes, befleckt
Mit großer Müdigkeit, mit Schmerz bedeckt -
Vergeh - ich werde! Stirb - und ich vermag
Aufzuerstehn: o neuer, reinster Tag!
(Maria Luise Weissmann) 

In diesem Sinne:
Geniesst die letzten Tage des 9er-Jahres!



GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Freitag, 25. Dezember 2009

Jeden Tag auf's Neue


Achte gut auf diesen Tag
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft.
Das Gestern ist nichts als ein Traum,
und das Morgen nur eine Vision.
Aber das Heute -richtig gelebt-
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.
Achte daher wohl auf diesen Tag.

Verfasser unbekannt
~~~~~~~~~~~~~~*****************~~~~~~~~~~~~~
Schöne geruhsame Feiertage!

GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Donnerstag, 24. Dezember 2009

Engleins Eitelkeiten

Engleins Eitelkeiten
 

 
Luna, Dezember 2002

(Dieses Gedicht habe ich geschrieben, nachdem ich mich in diese Engleinschar verliebt habe.
Es war nicht das letzte Gedicht nach diesen entzückenden Motiven, zB auch der Glockenturm,
in einem der letzten Posts vorgestellt, entstand ebenso)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen
FROHE WEIHNACHTEN!!!!
Alles Liebe Euch und danke für Eure Besuche!

GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Edit:
ENGLEINS EITELKEITEN
Seht EUch an diese Engleinschar,
putzen wohl ihre Sternlein klar.
Aber ein Verdacht schleicht sich ein - ein leiser-,
daß diese Aufgabe, erfüllt mit viel Eifer,
auch ein bißchen zu tun hat
mit Eitelkeit, und dies wohl nicht zu knapp.
Darum darf man es wohl sagen,
daß auch Engel den Blick in den Spiegel wagen
und bringen uns Geschenke mit, garantiert,
hoch oben von den Sternen, welche nun glanzpoliert!
(c)Luna, Dezember 2002

Dienstag, 22. Dezember 2009

Der Weihnachtskindertraum


 





(mein Bruder Gustaf)

 




DER WEIHNACHTSKINDERTRAUM

Aus rotem Papier - für die Lieben zu Nikolaus -
wurde gebastelt - etwas schief und kraus -
ein Schuh: Mit Liebe, Apfel, Müh' und Plag -
diese Vorfreude am Krampustag!

Tage darauf, mit etwas Überwindung dann
man zu lesen begann
von E.Kästner "Das fliegende Klassenzimmer"
wo's Gute humorvoll war der Sieger.

An das liebe Christkind man schrieb -
aufgeregt - von Wünschen diktiert,
in das Fenster gelegt das Brieflein
(wahrscheinlich) geholt von einem flinken Engelein.

Selbst so brav wie ein Englein
immer artig, adrett und fein,
späht man gespannt in die Dunkelheit,
fliegt ja eins vorbei, von Zeit zu Zeit.

Am Adventkalender zählen,
die Tage, die so langsam und doch so schnell vergehen.
Vom Bett aus, am Balkon in der Nacht,
sieht man einmal das Christkind, ganz hell und ganz sacht!

Dann endlich die Heil'ge Nacht,
welche die Bescherung gebracht.
Was zählen da die letzten Hürden
(Karpfen, Wels, Dörrzwetschkenkompott runterwürgen).

Da - es läutet eine gold'ne Glocke,
die Türe geht auf - Herz frohlocke -
ein wunderschöner, großer, silbrig glänzender Baum,
darunter Geschenke - ein Kindertraum!

Das Weihnachtsgedicht
ist leider auch Pflicht,
auch wenn das Festtagsgewand zwickt -
es erstrahlen Baum, Herz und Kindergesicht.

Da, vor den Fenstern, im glitzernden Schnee
schwebt's Christkind - wie eine Fee,
will ganz kurz verweilen,
zu zusehen dem Kindertreiben.

Jetzt - viele Jahre später -
im Herz, da lebt er,
erfüllt von Vorfreude und Tannenbaum:
DER WEIHNACHTSKINDERTRAUM!
(c) Luna-art G.Sack-Neumann

Vor einigen Jahren von mir gedichtet.
*****
Ich wünsche EUch schöne Vorweihnachtstage!

GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Sonntag, 20. Dezember 2009

Weihnachtszeit



Bereits vor vielen, vielen Jahren....
(manno, wie das klingt....)
habe ich zum Thema Weihnachtswahnsinn ein
Gedicht geschrieben.
Auch die karikatürliche Zeichnung gehört dazu.

WEIHNACHTSZEIT


Weihnachtszeit, Weihnachtszeit,
jetzt bist Du nicht mehr weit,
wo Kinder vom Weihnachtsmann träumen,
wo Lichter und Glocken, Sterne und Schmuck
                   die Straßen säumen,
wo jedem das Geld wird zu knapp,
und keiner mehr Zeit hat.
Wer an Dich denkt, denkt nur an's Kaufen,
an Bäckerei, Esserei bis zum Schnaufen,
an Deinen Sinn denkt keiner gern,
denn dies ist wohl unmodern,
doch die kleine stille Vorfreude,
die jetzt ergreift manche Leute,
wenn feierlich die Kerzen brennen,
die lasse ich mir niemals nehmen.


In den 70ern...geschrieben von Luna
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Schönen 4.Adventsonntag!
GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Im Glockenturm


(Von mir gemalt nach Vorlage)

Im Glockenturm

In dunkler, eisiger Adventnacht - 
wer hätt's denn gedacht? -
da ist ganz leise und sacht
der alte Kirchturm hell erwacht.


Da - ganz oben bei den Glocken
steigen kleine Engelsfüße
zielstrebig und unerschrocken
über die alte kalte Turmstiege.


Jedes Englein hält eine Laterne,
und so wandern Schatten und Licht
auf und nieder, nah und ferne -
bis wieder alles dunkel ist.


Wo gingen sie hin - wo kamen sie her?
Was hatten sie vor?
Dieses Geheimnis, das ist sicher,
nahmen sie mit zum hellen Himmelstor.


12.12.2003
Luna
~~~~~
GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Sonntag, 13. Dezember 2009

Kinderweihnacht


Kinderweihnacht
~~~~~~~~~~~~~~
Als wäre die Nacht voll Gespenster,
so hat es draußen geschneit.
Wir drücken die Nasen ans Fenster
und taten recht siebengescheit.

Die Näschen sind angefroren,
das war uns ganz einerlei.
Heut'  war ja das Kindlein geboren,
das kam ganz sicher vorbei.

Es ging schon spät in den Abend,
da schliefen wir beide ein,
und als wir ganz stille geworden,
ich glaub', da kam es herein.

Hans Baumann
~~~~~~~~~~~~

Schönen 3.Adventabend....wünscht Euch  ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª Luna

Freitag, 11. Dezember 2009

Trude Marzik - A Jahr is bald um




A Jahr is bald um

Im Jänner is' finster, im Februar kalt,
im März kann ma hoffen: April ham ma bald!
Im Mai denkt ma fröstelnd: wann Juni scho wär!
Im Juli träumt ma vom August drunt am Meer.
Im September is' warm. Doch ma fragt sich: wia lang?
Im Oktober is a'm vuan November scho bang.
So jagt ma si selber, ma hofft und ma strebt,
und fragt im Dezember: wann hab i denn g'lebt?

Wer „nütze den Tag!" gsagt hat, war gar net dumm
Ma solltert dran denken. A Jahr is bald um.

Trude Marzik, aus dem gleichnamigen Buch

Ein wahres Gedicht....von Trude Marzik, die übrigens, allerdings ganz profan am Topfe sitzend,
auch das Christkind gesehen hat...=0))

 Ich wünsche Euch schöne Adventtage!
GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª 
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Dienstag, 8. Dezember 2009

Trude Marzik: Dezember





DEZEMBER

Für d´Kinder kommt a schöne Zeit,
mit Krampusangst und Niklofreud,
Adventkalender, Kerzenlicht,
Klavier üben, lernen a Gedicht,
und rundherum voll Erwartung sein.
Die Kinder können si no gfreun.

Für uns, die erwachsen san,
fangt jetzt der Streß erst richtig an.
Die langen Samstag, sehr gehetzt,
rennst um Geschenke, Kaufst auf d`Letzt
ums teure Geld an mordstrum Bam.
Die Mama bacht no gschwind daham
Vanillekipferln, Bischofsbrot,-
des riacht so guat… Mach dir´s kommod!
Du fragst dich: Wo is`Jahr denn hin?
Ja, der Kalender wird schon dünn..
Und drum genieß, was uns oft fehlt:
A paar Tag Frieden auf der Welt.

Trude Marzik
~~~~~~~~~~~~
Ich wünsche Euch schöne Adventtage!
GlG ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª
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Samstag, 5. Dezember 2009

Diebsgesindel!


(Quelle Fotosearch)

Diebsgesindel!
~~~~~~~~~~~~

Immer wieder aufs Neue,
immer wieder paralysiert,
immer wieder wirds teuer,
immer wieder es passiert.


Immer wieder ein Schock,
immer wieder unfaßbar,
das Geld ist weg,
und die Schlüsseln, gar.
ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª


Diebsgesindel, Bandenvolk,G'fraster,
Eure langen Finger, die behenden,
ja, sie sind Meister,
das muß ich Euch zugestehen.


Aus dem Taschel ziehen,
unbemerkt,
danach gieren,
excellent.
ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ª

Doch ich bin voll Zorn,
enttäuscht, geschockt,
hattet mich heute auserkor'n,
meine Manteltasche hat Euch angelockt.


Aber, ich Euch nun sage,
kein Glück soll Euch die Beute bringen,
und ich EUch bitter anklage,
auch wenn's nie an Euer Ohr wird dringen.
~
))=0((
Die bestohlene ª"˜¨¯¯¨˜"ª¤(¯`*•.¸(¯`*•.. LUNA ..•*´¯)¸.•*´¯)¤ª"˜¨¯¯¨˜"ªLuna
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Allen anderen wünsche ich einen schönen 2.Advent mit *ღ*lG!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~





Freitag, 4. Dezember 2009

Weihnachten mit Kinder-Augen


 Weihnachten mit Kinder-Augen
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich höre immer wieder:
"Ach, diese ewigen Weihnachtslieder,
überall der Punschgeruch und Streß....
Weihnachten...am Besten, ich vergess's!

Überall Flitter und Tand,
und dann die Preise - schon allerhand,
so ein Kitsch, rein damit, in die tiefste Eck'n,
um es das restliche Jahr zu vergessen.



Ja, und dann der Kommerz,
niemand kauft mehr mit Herz,
aber es sollt' doch sein das Beste, das Größte...
wo ich's bekomm', ich gern wüßte!"


"Du machst es falsch, ganz bestimmt!"
"Haaaaa?" "..Du siehst Weihnachten nicht wie ein Kind!"
"Das versteh' ich jetzt gar nicht...."
"Was bist Du für ein armer Wicht!


Versuche Dich zu erinnern, wie es war,
ja, mag sein, vor vielen, vielen Jahr'n.
Als Du selbst noch warst ganz klein,
als die Welt Dir schien so fein.


Überall das Glitzern, Flüstern und der Zauber,
ja, mag sein,  die Welt ist jetzt lauter.
Doch denk'  zurück an die Tage voll Erwartung,
voll der Wünsche und schierer Spannung!


Fühle das noch einmal in Dir,
die Kerzen zählen, erst eine, zwei...dann vier,
das Wispern und Knistern rings umher,
wie war das Warten da oft schwer!

Unter hinter den Fenstern die Lichter,
hie und da mal Gesichter,
auch da stiegen Geheimnisse zu Dir,
spürst Du sie noch, im Herzen, hier?



Der Brief an das Christkind,
hoffentlich holt es ihn geschwind!
Wünsche, klein und groß...
war ich brav genug....bloß?


Nein, ICH habe nie vergessen,
als ich gebastelt für die Eltern,
aus roten Papier Nikolo-Schuhe,
ohja, mit viel Liebe und auch Mühe.


Auch nicht, als Nikolo ins Haus kam,
erhaben, der heilige Mann,
bis auf einen Punkt, den ich nicht verstand,
Filzpatschen lugten unten aus seinem Gewand.


Auch der fürchterliche Krampus,
schwarz wie der Ruß,
trug diese Patschen, seltsam
mir das vorkam.


Er rasselte gar schauerlich mit seinen Ketten,
mitten drinnen in seinen schwarz-roten Pelzen,
aber Nikolaus, der goldene Mann, sodann,
fragte nach meinen Sünden, oh Gram.


Warum er wohl fragte...
er wußte sie ja alle,
sie standen in dem dicken Buche,
das er mitgenommen hatte zu diesem Behufe.


Auch eines dunklen Abends im Hochbette,
konnte nicht schlafen, guckte um die Ecke.
Da sah ich durch die Balkontüre.....
der Schreck mich auch noch heute durchführe....


...eine Lichtergestalt,
ganz zart,
mir war es, als ob sie schaue,
ins Zimmer, meinen Augen ich nicht traute.


Ich hab' das Christkind gesehen (!!!!),
und dieses Geschehen,
blieb in mir verinnerlicht,
gestern, heute, ewiglich.


Nein, mach'  Deine Kinderaugen nicht zu,
denn, im Nu,
wirst Du viel Schönes versäumen....
den Zauber der Kindheit nicht mehr er-träumen!"


*ღ*Luna, 4.12.09
~~~~~~~~~~~~~~~

Soeben habe ich im Blog "Ruhezone"
diese Zeilen geschrieben.
Nun möchte sie auch gerne hier veröffentlichen.

Wäre schön, wenn auch Ihr,
wenigstens ein bißchen,
die Weihnachtswelt mit Kinderaugen sehen könntet!
Laßt Euch den Zauber dieser Zeit nicht entgehen!
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Donnerstag, 3. Dezember 2009

Adventwunder/Trude Marzik





Adventwunder

Was mir heut passiert is - i kann's gar net fassen!
A Autofahrer hat mi umigehn lassen!
Aus Hupen und Schrein hat der Mensch ganz vergessen,
is freundlich und still hintern Lenkradl gsessen.
I deut' auf mein Kopf, denn i hab mi nur gwundert,
daß' so was no gibt, in unsern Jahrhundert!
Und no was is gschehn heut. I kann's gar net glauben:
Der Pomeisl-mir san ja bös wegn die Tauben,
er wohnt ober mir, und des boshafte Luader
streut Sommer und Winter am Fensterbrett Fuader -
der grüaßt mi heut scheißfreundlich:
"Gelns, grauslich, die Patzen!
I füader jetzt nur mehr im Stadtpark die Spatzen."
Beim Bäcken hat mi ane vualassen wollen,
mei Freundin is kummen, die Schulden mir zahlen,
die Strassenbahn bleibt wegn mir sogar stehn,
a fremde Frau grüaßt mi - i hab's no nie gsehn -
Wo san ma ? Was is denn ?
Es weihnachtelt sehr!
Aber nur a paar Tag, Und des is des Malheur.

Ein Mundartgedicht von Trude Marzik
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Irgendwo habe ich das tolle Buch von Trude Marzik verschlampt...ich suche es schon das zweite Jahr zur Weihnachtszeit.
Ich mag ihre Gedichte sehr!!
Ich liebe sie geradezu.
Aber es ist Wiener Mundart.
Deshalb werde ich versuchen, das ganz einzudeutschen:
~~~~~~~~


Adventwunder

Was mir heut passiert is - i kann's gar net fassen!
(Was mir heute passiert ist - ich kann es gar nicht fassen!)

A Autofahrer hat mi umigehn lassen!
(Ein Autofahrer hat mich über die Straße gehen lassen!)


Aus Hupen und Schrein hat der Mensch ganz vergessen,
is freundlich und still hintern Lenkradl gsessen.
(Auf das Hupen und Schreien hat der Mensch ganz vergessen,
er ist freundlich und still hinter dem Lenkrad gesessen.)

I deut' auf mein Kopf, denn i hab mi nur gwundert,
daß' so was no gibt, in unsern Jahrhundert!
(Ich deute auf meinen Kopf, denn ich habe mich nur gewundert,
daß es so etwas noch gibt, in unserem Jahrhundert!)

Und no was is gschehn heut. I kann's gar net glauben:
Der Pomeisl-mir san ja bös wegn die Tauben,
er wohnt ober mir, und des boshafte Luader
streut Sommer und Winter am Fensterbrett Fuader -
der grüaßt mi heut scheißfreundlich:
"Gelns, grauslich, die Patzen!
I füader jetzt nur mehr im Stadtpark die Spatzen."
(Und noch etwas ist geschehen heute.
Ich kann es gar nicht glauben:
Der (Herr) Pomeisl, wir sind miteinander böse wegen der Tauben,
er wohnt über mir, und das boshafte Luder
streut im Sommer und Winter am Fensterbrett Futter -
der grüßt mich heute besonders (;D) freundlich:
"Nicht wahr, grauslich, die Patzen (Flecken)!
Ich füttere jetzt nur mehr im Stadtpark die Spatzen.")

Beim Bäcken hat mi ane vualassen wollen,
mei Freundin is kummen, die Schulden mir zahlen,
die Strassenbahn bleibt wegn mir sogar stehn,
a fremde Frau grüaßt mi - i hab's no nie gsehn -
Wo san ma ? Was is denn ?
Es weihnachtelt sehr!
Aber nur a paar Tag, Und des is des Malheur.
(Beim Bäcker hat mich eine vorlassen wollen,
meine Freundin ist gekommen, die Schulden mir zahlen,
die Straßenbahn bleibt wegen mir sogar stehen,
eine fremde Frau grüßt mich - ich habe sie noch nie gesehen -
Wo sind wir? Was ist denn?
Es weihnachtet sehr!
Aber nur ein paar Tage. Und das ist das Malheur (Pech).)


~~~~~~~~~
Vielleicht gefällt es Euch ja auch.
Hat eine prima Aussage!
GlG *ღ*Luna
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Montag, 30. November 2009

Kleiner Weihnachtsmann



Kleiner Weihnachtsmann
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Kleiner Weihnachtsmann,
wie es nur soweit kommen kann,
daß Du im Strickzeug bist vergraben,
sag', was sind denn das für Sachen?


Und auch im Korb das gestrickte Teil,
hat Langeweile alleweil,
so wenig und so selten
wird daran mal gewerkelt.
 

Weihnachtsmann, Du liegst zwar gut, weich und kuschelig,
aber - man dabei Dich fast gar nicht mehr sieht.
Bist doch so ein hübscher Gesell,
selbst ein kuschelweicher Kerl.

Kannst Du nicht ein wenig stricken?
Komm', lass'  die Nadeln klicken!
Die Arbeit geht dann hurtig voran....
und wieder sehen kann man den kleinen Weihnachtsmann!
;D

 

Schöne Adventszeit Euch allen....Eure *ღ*Luna
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Sonntag, 29. November 2009

Fleißig, fleißig.....;D


Zum Schmunzeln......

Fleißig, fleißig....Herr Weihnachtsmann!


Weihnachtsmann, ach, Weihnachtsmann,
seht doch selbst, ist er nicht fleißig?
Was der alles macht und kann....
und eines ist er sicher: reinlich.
Putzt behende
die Straße sauber,
hat auch nur zwei Hände
die aber anpacken, ganz ohne Zauber.
Wow, Weihnachtsmann.....
steh'  mit Dir sonst auf Kriegsfuß,
aber ich Dir zugestehen muß,
kein so  fleißiges Christkind hab' ich je gesehen....
werken mit Schaufel und Besen.
Luna 29.11.09
;D


In diesem Sinne wünsche ich Euch
einen schönen ersten Adventsonntag!
GlG *ღ*Luna


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Samstag, 28. November 2009

Keine Mutter weiß....



Keine Mutter weiß....

Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.
Keine Mutter kann in die Zukunft sehn.
Ob wohl ihr Kind wird leiden
oder ob man's  gar wird beneiden?
Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.
  

Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.
Keine Mutter kann in die Zukunft sehn.
Wird ihr Kind einst reich erben
oder als armer Bettler sterben?
Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.
 

Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.
Keine Mutter kann in die Zukunft sehn.
Dient es einmal dem Bösen
oder wird es uns all'  erlösen?
Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g'schehn.

Paul Burkhard
 

~~~~~~~~~~~~~~~~~Euch allen alles Liebe....Eure  *ღ*Luna~~~~

Donnerstag, 26. November 2009

Warum ist Weihnachten so?


Warum ist Weihnachten so?

 Ich hätt' nur einen kleinen Wunsch:
Warum stinkt's überall nach Punsch
und nicht nach Honigkerzenwachs oder Vanille?
Warum ist Weihnachtszeit so laut?
Wohin man hört, wohin man schaut,
erschlägt mit Höllenlärm man die erhoffte Stille.


Statt Engelschören gröl'n Besoffene
und stell'n um Rum sich an.
Und mancher lehnt sich an die Hütte,
dass er grad'  noch stehen kann.


Warum gibt's Plastikkitsch und G'lumpert?
Warum wird's net glei dumper?
Warum gibt's aufblasbare Weihnachtsbäume?
Warum gibt's Werbung, peinlich grell
Mit blöden Sprüchen, kommerziell.
Da lobt man sich die ungeschickten Kinderreime....


Warum heißt bisserl Spenden "Charity",
und jeder Spender wird,
wenn er grad's Scheckerl fallen lasst,
von hint'  und vorn fotografiert?


Warum, warum, warum?


Man kann noch zehnmal frag'n, warum?
Die Antwort tönt dann nur reihum:
Das alles hat der böse Zeitgeist nur erdacht.
Von diesem wird's  uns aufgetischt,
doch weil man den ja nicht erwischt,
bleibt einem nur ein Rest zu sagen:
Na, Gute Nacht.....


Lore Krainer (aus dem Buch "Solange es Engel gibt" v.E.Ott)



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In diesem Sinne...nachdenklich...mit glG...*ღ*Luna
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Mittwoch, 25. November 2009

Christkindlmarkt



CHRISTKINDLMARKT
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Der Markt, der nach dem Christkind hieß -
Viel Tannen lagen gefällt -
War, auf dem Weg zum Paradies,
Von Buden eine Wiener Welt.

Silberne Schlangen flatterten frei,
Die Nüsse gingen in Gold.
Die Krippe stand im Wunderei,
Winzig, bunt und hold.



Der frische Schnee knisterte hart,
Und Nebel war aufgebaut,
Als wär'  er gezupft von Knecht Ruprechts Bart -
Kein Schritt, kein Wort klang laut.

Die Judenkinder sahen es all
Und waren gar nicht zag,
Weil eines von ihnen im warmen Stall
In der Krippe lag.

Berthold Viertel

 


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~in diesem Sinne...schöne Christkindlmarkteindrücke....wünscht Euch *ღ*Luna~~~~~~~~~~~

Sonntag, 22. November 2009

Freu Dich über jede Stunde....


Ute vom Forum Wohnen und Garten
(klaus und ute 1)
hat mir erlaubt, diese Collage mit den
Zeilen eines unbekannten Dichters bringen zu dürfen.


Ich empfand diese Zeilen wunderschön und auch etwas tröstlich.
Vielleicht gefallen sie Euch ja auch....
In manchen Lebenssituationen ist es sehr schwer, sich auf des Lebens
schöne Stunden zu besinnen.
Aber, wie schon gesagt, dann eben etwas tröstlich und Hoffnung gebend.
GlG und einen schönen Sonntag.....Eure Luna
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Donnerstag, 19. November 2009

Harle....Harle....Harlekin


HARLEKIN
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Harle...Harle...Harlekin...
bist Du der Grund vielleicht

warum ich so fröhlich bin?
Könnt'  schon sein, sogar ganz leicht.... 

Harle...Harle...Harlekin...
kleiner Kerl am Faden,
bist wie ein Neubeginn
ohne viel zu fragen.

Harle...Harle...Harlekin...
seh'  Dich an und lächeln muß ich...
so magst Du auf mich wirken...
und tust mir gut, ganz sicherlich.
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Luna, 19.11.09
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GlG von Luna
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Dienstag, 17. November 2009

Es gibt sie, die Tage.....


Es gibt sie, die Tage.....
;D
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Es gibt sie, die Tage
an denen man sich was gönnt,
auch wenn sich im Nachhinein die Frage
auftut, warum man dem so fröhnt.

Ja, manchmal braucht man es
kauft dies und das
was man eigentlich praktisch, man bedenke,
gar nicht braucht, oder was?

Doch, horch, man braucht das
nein, nicht wirklich,
ja, nicht lach',
man braucht es theoretisch!

Es gibt so Tage wie heute,
da ist man aus auf Beute.
Selbst versteht man es ja,
aber "er", er macht tara.

Ja, was zuviel ist, ist zuviel,
doch es ist immer das selbe Spiel...
Leute, es gibt so Tage,
da kommt das alles zutage....

Doch jetzt, jetzt reicht's,
ihr Versuchungen, weicht's!
Es ist kein Platz mehr für Schnickschnack,
nichts kommt mehr in den Einkaufssack.

Aber...es gibt sie, die Tage,
an denen man theoretisch was braucht...
und es ist, ohne Frage,
dann praktisch ja auch.....
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Luna, nach Dekokauf....16.11.09
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Da kämpfen 2 Seelen in der Brust.
Oder 3.
Seele 1: Ach, ist das hübsch....das möchte ich haben.
Seele 2: He, Du hast eh keinen Platz, wohin mit dem Zeug?!
Seele 3: Hallo, hier spricht die Geldbörse. Ich werde immer dünner und
Dein nicht vorhandener Platz..siehe oben....
Seele 1: Ich hab' mich aber verliebt in das Ding....
Schau, Seele 3, kostet nur 2,60 Euro.....
Seele 3: Dann nimm es halt....
Seele 2: Irgendwo findet sich schon ein Plätzchen.....
~
Jedoch, diese Dialoge finden ja nicht nur einmal statt.
Bis Seele 3 mal einwendet: Hallo, Seele 1, hast Du schon mal zusammengerechnet?
Seele 1:He, Seele 3, das ist doch Dein Job....
Seele 3 rechnet...: Uijeh, Seele 1, macht schon ganz schön viel aus.
Seele 1 entschliesst sich, einige Dinge aus dem Korb zu nehmen, zurück zu legen, seufzend.
Dennoch, Seele 3 weiß, bei der Kassa, da findet das große Abnehmprogramm statt.
Seele 2 hat schon aufgegeben, bei dieser sinnlosen Diskussion sich zu echaufieren.
~
Zu Hause.
Seele 1 strahlt.
Seelig räumt Seele 1 ihre Schätzlein aus dem Korb.
Dies ...ja, ...und das....
Seele 2 stampft zornig auf:
Manno, Seele 1, was machst Du mit der ganzen Kramuri (unnötige Dinge)????
Jetzt liegt das wieder rum, weil Du am Überlegen bist, wohin damit.
Seele 3 stimmt voll zu: Und nach Weihnachten, da hättest Du es 2x bekommen,
da gibts dann den 50%igen Abverkauf! Echt dumm!
Seele 1, kleinlaut, mit schlechten Gewissen, meint aber dennoch:
Schaut's, 2 und 3, bislang habe ich noch immer einen Platz gefunden.
Ja, manchmal liegt es schon eine Weile rum, stimmt.
Verschenkt wird auch das eine oder andere Stück.
Und, 3, wer sagt, daß das, was ich da gekauft habe, dann noch dabei ist?
Beim 50%igen Abverkauf?
Seele 2 guckt Seele 3 an.
Beide zucken ihre imaginären Schultern.
Und meinen, wie aus einem Munde, resignierend:
Da kannst eh nichts machen.
Jetzt ist es gekauft und aus.
Aber zu den Weihnachtsmärkten, Seele 1, solltest Du nicht mehr gehen.
Und wenn doch, mit Scheuklappen.
Könntest schon selber einen Laden aufmachen...
Wer braucht die ganze Kramuri?
Seele 1, wissend, lächelnd: Ich, die Seele.
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Luna, 17.11.09



Ganz liebe Grüße von Luna....;D
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